Okt 10

It’s all about: Web 2.0

19:50 Uhr in Wordpress-News Kommentare deaktiviert für It’s all about: Web 2.0

So, es gibt mal wieder eine kleine Neuigkeit zu bestaunen.

Ich habe meinen Blog um ein Rating-System erweitert. Unter jedem Artikel findet ihr jetzt 5 kleine Sternchen, über die ihr ausdrücken könnt wie sehr euch mein Geschreibsel gefallen hat. Egal ob lustig, informativ oder einfach nur Zeitverschwendung, ich freue mich über weitere Interaktionen mit meinem Blog. Falls ihr gerade 5min zu viel Zeit habt wäre es natürlich schön wenn ihr auch noch die älteren Postings bewertet, da diese sonst nicht in die Bewertung mit einbezogen werden…

In der rechten Spalte hat man dann einen Überblick über die „Highest Rated“-Postings. Wenn mir am WE langweilig werden sollte (ich glaub es kaum 😉 ) werde ich den ganzen Kram noch in Deutsch übersetzen, damit es schön einheitlich ist…

Das wars auch schon, jetzt gehts in mein (wohl verdientes) Wochenende.

Schönen Gruß, ich werd mich wieder melden…
G

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Okt 10

Hier mal einen offiziellen Gruß und 1000 Dank an Frank R., der sich extra die Zeit genommen hat um meinen Blog zu „reparieren“. Jetzt siehts auch endlich im FF und Chrome wieder schön aus, ohne grafischen Fehler im Header. Danke, das hat mich schon die ganze Zeit genervt, und ich verbringe schon n paar Minuten pro Tag mit dem Blog 😀 .

Ich hoffe dass du wenigestens beim „Willkommens-Bierchen“ im April am Start bist! Bei dieser Gelegenheit gleich mal nen schönen Gruß an C+R, falls da noch jemand mitliest 😉 (hehe, ich warte gespannt auf nächsten Dienstag, da werden die neuen Mac Book Pros vorgestellt – und ohne so ein Ding will ich eigentlich nicht zurück nach Deutschland kommen 😉 ).

Bye bye
G

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Okt 09

Whatever you like…

22:59 Uhr in Kleinigkeiten Kommentare deaktiviert für Whatever you like…

Eigentlich habe ich keinen Grund zu bloggen, aber da ich seit 2 Wochen täglich ca. 10 mal täglich von einem Lied „zugedudelt“ werde, wollte ich es euch dann doch nicht vorentlichalten. Here it comes, Platz 1 der Amicharts, und nach dem 10ten 20sten Mal garnicht sooo übel 😉 .

eingebunden mit Embedded Video

YouTube Direkt

So, jetzt brauch ich einen „Gesundheitsschlaf“. War eben nach der Arbeit spontan ne Runde Basketball spielen (so ziemlich das erste Mal seit 8 Jahren), und irgendwie bin ich zu alt für so nen Kram :-D. Zumindest tut mir alles weh – ich brauche Erholung.

Bye bye
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Okt 09

We’ll stay in contact…

16:39 Uhr in Kleinigkeiten Kommentare deaktiviert für We’ll stay in contact…

Ein kurzes Update:

Danke an Daniel & Oli, anscheinend kostet ein Anruf mit der entsprechenden Vorwahl wirklich nur 0.7c/min und nicht 70cent/min. Das ist natuerlich super guenstig, leider muss man hier auch fuer incoming calls bezahlen, d.h. pro Minute werden bei mir 10c faellig…Das ist „notfalls“ immer noch bezahlbar, trotzdem sind mir (langfristig) kostenlose Skype-Sessions (per Cam oder Mikro) lieber. Ich bin meistens ab Nachts um 1 online (deutsche Zeit), oder kurz Mittags um 13.00 Uhr (das ist dann morgens um 7 bei mir vor der Arbeit), aber die morgendlichen „Minuten“ sind meistens schon belegt :).

In diesem Sinne – we’ll stay in contact 😀 .

Bye bye
G

P.S. Und wieder was gelernt: Beamer heisst nicht Beamer sondern „Projector“, aus irgend einem Grund ist Beamer hier ein anderer Ausdruck fuer BMW 🙂 .

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Okt 08

Trotz Alecs Ratschlag, mich vom Finanzmarkt fern zu halten habe ich heute zumindest mal meine Debit-Card in Emfang nehmen dürfen 😉 . Jetzt kann ich also ganz lässig (wie 99% der Amis hier) überall meine Karte zücken und muss mich nicht mehr mit dem Papiergeld herum schlagen. OK, das konnte ich zwar auch schon vorher, aber mit ner deutschen Karte fällt man ja doch wieder gleich als Touri auf 😉 . Es ist wirklich unglaublich was hier alles mit Karte bezahlt wird. Selbst für den 99c Coffee bemühen sich die meisten Amis nicht den 1$-Schein aus der Tasche zu holen, sondern bezahlen lieber mit Plastik. So viel zu den „little differences“ 😉 .

Abgesehen davon, dass man wirklich keine Kostenkontrolle mehr hat und keinen blassen Schimmer davon, wie es auf dem Konto so aussieht ist es wirklich eine praktische Angelegenheit. Diesen Schimmer sollte man hier aber gut im Auge behalten, da 1 Tag Überziehungszinsen mal lässige 30$ kosten (kein Wunder dass die so auf ihren „700 Billion Dollar Bailout“ kommen 😀 ).

Ganz im Gegensatz zum High-Tech-Plastik scheinen hier Schecks noch ein gängiges Zahlungsmittel zu sein. Bei der Kontoeröffnung bekommt man erst mal ein lustiges Büchlein, in dem man dann fleißig Zahlen eintragen kann um anderen damit eine Freunde zu machen (z.B. dem Vermieter). Warum die Überweisung sich bis hierhin noch nicht durchgesetzt verstehe ich zwar nicht, aber ich wollte mich ja anpassen 😀 .

Ich habe übrigens mit Schrecken festgestellt, dass der Euro-Kurs „nur“ noch bei 1.36 liegt, das könnte meine Wishlist-Einkäufe um ein paar Euros teurer machen…mein erstes „Gehalt“ geht leider für die Security-Deposit + Miete drauf, aber so langsam wollte ich mal shoppen gehen, sonst kann ich mein Weitwinkel gleich in der Tasche lassen wenn ich schon alle Städte besichtigt habe…

Des Weiteren bin ich gerade am Versuch gescheitert eine Auslandsüberweisung zu tätigen. Hat sich schon jemals einer das Online-Portal der KSK angesehen (Könnte man eigentlich wieder nen Usability-Eintrag draus machen 😉 )?! Nachdem ich mich mit IBAN, SWIFT & Co. vertraut gemacht hatte – und mir schon wie ein halber Bankkaufmann vorkam – scheiterte es dann an den „gesichteten Möglichkeiten“ (wie damals im DING 😀 ). Also ich seh da wirklich nur normale Überweisungen und Europa-Zeugs, oder ich bin mit den Finanzgeschäften schlichtweg überfordert. Nicht weiter schlimm, mir wurde sowieso geraten auf die Überweisung zu verzichten, da diese ggf. mehr kostet als am Schalter Geld zu ziehen und dieses dann wieder einzuzahlen.

Wo wir gerade noch beim Thema Geld sind. Die Levis-Jeans bekommt man hier zwar für 30$ hinterher geschmissen, dafür muss man im Supermarkt umso mehr Geld lassen. Mein gestriger Einkauf (die Nudeln liegen mir jetzt noch schwer im Magen) hat mich mal um lässige 100$ erleichtert, und das waren gerade mal die notwendigsten Lebensmittel für ca. 3 Tage (ok, abgesehen von den 30 Dosen Budweiser, aber man muss ja auch mal repräsentieren falls mal Besuch kommt (schon wieder ein Insider 😀 ) ).

Was lernen wir daraus? Weniger essen – mehr Klamotten kaufen. Gut, ich werde mal schauen wie sich das in die Tat umsetzen lässt…

Abgesehen von nem langen Arbeitstag (bis halb 8 ) war heute nicht mehr viel los, morgen wollten wir (Prabhu, Claw und ich) uns abends vielleicht nochmal auf n Diner & Bier treffen. Mal sehen obs klappt.

CU und ne gute Nacht
G

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Okt 08

Satt!

0:55 Uhr in Kleinigkeiten Kommentare deaktiviert für Satt!

Computer-Logbuch Tag 13 nach der großen Abreise!

Heute habe ich mal wieder einen kleinen „Meilenstein“ passiert…mein erstes „selbst gekochtes“ Essen in meiner neuen Wohung. Gut, es hat nur für ein paar Nudeln gereicht – aber selten habe ich mich auf auf das italienische Nationalgericht so gefreut wie heute! Mir kommt es wie eine halbe Ewigkeit vor, dass in in Aachen meine Pastateller geschwungen habe, und heute versuche ich schon (als wenn es selbstverständlich wäre) auf irgend eine Art und Weise sinnvoll die XXL-Portionen einzuteilen.

Leckers wars, und in der Zwischenzeit hat sogar der Inhalt meines Koffers den Weg in den Wandschrank gefunden. Jetzt ist alles „schön ordentlich“, ich war auch kurz davor euch mal eine kurze Wohnungsführung zu geben, aber damit warte ich besser bis es wieder hell ist. Da ich in den letzten Tagen so gut wie nie bei Tageslicht hier bin, muss dieses Vorhaben wohl noch bis zum Wochenende warten.

So langsam merke ich, dass ich die Situation hier begreife, bzw. mich mit den Umständen und der Umgebung anfreunde. Die 1000 „little differences“ verschwinden langsam in den Alltag, und trotzdem kann ich immer noch nicht glauben dass ich noch das ganze halbe Jahr vor mir habe. Mir würde es jetzt schon reichen (wenn es um die Eindrücke geht), obwohl ich erst ca. 2 Wochen hier bin. Ich glaube ich habe schon ne Menge gelernt und gesehen und kann mir noch garnicht vorstellen dass es noch die nächsten Monate so weiter geht.

Naja, ich werde es ja sehen (und ihr wohl auch 😉 ), aber jetzt brauche ich mal wieder ein paar Stunden Schlaf.

Bye bye
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Okt 06
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Okt 06

Thanks God it was Friday ;)

22:22 Uhr in Trips Kommentare deaktiviert für Thanks God it was Friday ;)

So, ein kleiner Rückblick über meine letzten Tage. Heute ist zwar schon wieder Montag, aber da ich die letzten Tage nur unterwegs war konnte ich ja nicht bloggen…Ich weiß schon garnicht mehr wo ich anfangen soll, aber ich versuche das einfach mal zu rekonstruieren.

Freitag nach der Arbeit war es endlich so weit, ich hab im Hotel meine Sachen zusammen gepackt, und bin so schnell wie möglich in „meine Bude“ gefahren. Schönes Gefühl, leider konnte ich das nicht allzu lange genießen. Es gab ne große Partyankündigung in Facebook, da wollte natürlich jeder hin, inkl. mir und meinen Mitinterns. Ich war auf alles gefasst, leider nicht auf eine Party wie sie „Aachen-typischer“ nicht hätte sein können 😉 . Ca. 150 Info- und E-Techniker Spacken treffen auf 20 (junge) Mädels, die aus Au-Pair-Gründen ihre Zeit in den USA verbringen und das alles natürlich total aufregend finden (also die Spacken, nicht USA 😉 ). Dazu noch eine Prise Hip-Hop, die üblichen „Man-bin-ich-besoffen“-Sprüche, und fertig ist die House-Party.

Naja, mal im Ernst, eigentlich war es recht „unterhaltsam“, mal davon abgesehen dass ich nichts trinken konnte weil ich noch nach Hause fahren musste und wir auch schon recht früh abgehauen sind, weil der Wecker ja schon um 6 geklingelt hat…Allein die Tatsache, dass der Gastgeber (auch ein Siemens-Praktikant) seine Bude ausräumt, nen DJ besorgt und über Facebook knapp 500 Leute einläd ist schon lustig ;-). Ansonsten war ich wieder einmal einer der Ältesten würd ich sagen, aber das bin ich mittlerweile ja (fast) schon gewohnt…Nach ein paar „Ja, ich bin ein neuer Intern“-Gespräche gings dann auch schon wieder nach Hause, um zumindest noch ein paar Stunden Schlaf zu bekommen.

Am nächsten Morgen dann früh raus, zu Prabruh gefahren, dann weitere 5 Leute getroffen (insgesamt 4x Siemens, 3x Au-Pair), und los gings mit 2 Autos nach Washington DC. Da es auf dem Weg lag, haben wir noch nen Zwischenstop in Baltimore gemacht und uns schnell den Hafen angesehen (nicht so wirklich aufregend). Bei traumhaftem Wetter dann irgendwann um die Mittagszeit in Washington angekommen – komisch dass man für 200 Meilen dann doch mal lässige 5 Stunden braucht 🙁 . Abgesehen vom 5$-Footlong-Sub haben wir uns erst Mal auf die Sehnswürdigkeiten gestürzt, anstatt ein Hotel zu suchen, aber das sollte laut Aussage „No problem“ sein…

Also, rein in die Stadt, ran ans Capitol, danach den „kurzen Weg“ zum Washington Monument (was jeder mit bestehender Bildungslücke spätestens aus Forest Gump kennt 😉 ), und zum Abschluss noch zum Lincoln Memorial. Ich erwähnte es ja schon, die Fusswege sind hier überall ein wenig länger, deshalb war nach dem Rückweg der Tag im warsten Sinne des Wortes schon „gelaufen“ 😉 .

Wir haben dann wirklich recht fix ein Motel gefunden, 2 Doppelzimmer für 7 Personen, auf Grund der King-Size-Betten hier war das auch alles mal wieder „no problem“ – ich hätte zwar lieber ein Bett für mich alleine gehabt, aber Asiaten aus Vancouver nehmen ja nicht so viel Platz weg 😉 . Das Motel war übrigens wirklich (mal wieder) wie in nem schlechtem Ami-Thriller. Ich guck mal ob ich ein Foto gemacht habe, dann bekommt ihr es im Fotoset zu sehen…

Der Abend war funny, nach nem Besuch bei nem Liquor-Store und so ner Art „Bestell-Service“ ließen wir die nächtlichen Stunden bei Pizza, Bier und Vodka ausklingen…Komisch, ab nem gewissen Pegel macht man sich wirklich keine Gedanken mehr über seine Englischkenntnisse – aus irgend einem Grund kann man sich dann plötzlich „stundenlang“ über die Geheimnisse der englischen Sprache unterhalten – z.B. ob es „I think so, too“, „I also think so“ oder „I think so, as well“ heißt… 😉 .

Irgendwann gegen 3 gingen (nach diversen neuen Erkenntnissen) bei mir und im Hotelzimmer die Lichter aus. Der Sonntag war dann recht entspannt, da für uns nur noch das weiße Haus auf dem Plan stand (alle „kleineren“ Sehnswürdigkeiten haben wir uns gespart). Um nach der Nacht zu Kräften zu kommen gings erst mal in ne ruhige Park-Gegend von Washington (shit, Namen vergessen), um uns dann dem wahrscheinlich zweitbekanntesten Haus der Welt (nach dem der Gebrüder Schockermöhle) zu nähern.

So spannend war es nicht, wir haben nicht mal Scharfschützen gesehen und uns schon überlegt, wie lange man wohl überleben würde wenn man über den Zaun klettert (wir schätzten auf unter 4 sec. , haben es aber nicht ausprobiert 🙂 ). Fotos gibts im folgenden Fotoset, mehr gibts dazu auch wirklich nicht zu sagen. N Haus mit nem Garten und n Zaun davor – that’s it!

Gut, nach weiteren 5 Stunden kam ich dann gegen 22.30 endlich wieder in meiner Bude an – und war froh nach den vorherigen 2 Nächten mal ein paar Stunden mehr Schlaf zu bekommen. Trotzdem hab ich mich heute nur mit Mühe und Not zur Arbeit geschleppt, meinen Kollegen erging es aber zum Glück nicht anders. War ein lustiges Wochenende, die nächsten Trips sind schon in Planung, aber das nächste WE wird wohl (hoffentlich) ein ruhiges sein.

Die Tage hier sind einfach (durch die Arbeit) viel zu kurz um noch irgendwas „großes“ zu unternehmen…irgendwann schaffe ich es vieleicht auch meinen Koffer in meinen schicken Wandschrank zu sortieren, oder mein Kühlschrank-Regal zu füllen…eins nach dem anderen, heute stand erst mal bloggen & skypen auf dem Plan 😉 .

Ein Gruß an euch da draussen – die nächste Story kommt bestimmt 😀

Bye bye
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Okt 04

My 2 cents

2:05 Uhr in Kleinigkeiten Kommentare deaktiviert für My 2 cents

Ich machs kurz. Wir haben 2 Uhr, in 4 Stunden muss ich wieder aufstehen und nach Washington fahren. Das wird die erste Nacht (oder besser: die ersten paar Stunden im Bett) in meiner neuen Wohnung.

War eben noch auf meiner ersten Party, der Bericht darüber folgt wohl Sonntag oder Montag. Bis dahin versuch ich mal n paar schicke Pics zu machen von dem nächsten Städte-Trip.

Schönen Gruß an alle
G

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Okt 02

Es ist mittlerweile ca. 6 Jahre her, da hab ich (damals noch mit Esther) einen Rosamunde Pilcher Film gesehen, er hieß „Die blauen und die grauen Tage„, und handelte von einer alten Frau die an Alzheimer erkrankt war und jeweils die guten Tage mit Blau, und die schlechten Tage mit Grau betitelt hat. Aus irgend einem Grund ist mir dieser (schlechte) Film in Erinnerung geblieben, und heute musste ich mal wieder daran denken!

Der heutige Tag ist für mich SOWAS VON BLAU, das kann man sich garnicht vorstellen 😉 . Ich berichtete schon über meine schnellen Stimmungswechsel, aber vielleicht liegt es auch einfach daran dass heute mal so ziemlich alles gut geklappt hat.

Angefangen hat das Ganze mit nem recht interessanten Arbeitstag. Ich wurde in ein Projekt integriegt, durfte gleich schon an Meetings teilnehmen wo ich dann auch sofort versucht habe mein Wissen in die Welt zu tragen. Das kam recht gut an, dauert hörte ich „good point, good point“, was mir dann auch das Gefühl gab doch mal etwas in der Uni gelernt zu haben 😀 . Weiter ging es mit nem Mittagessen mit meinen Kollegen von gestern, was sich auch als recht unterhaltsam heraus stellte und sogar nur zum Teil aus Fastfood bestand…

Danach noch „schnell“ eine Prepaid-Card besorgt – und das Beste kommt zum Schluss: Ich hab ne Bude gefunden!!! Nachdem ich die erste Besichtigung des heutigen Abends wieder so schnell wie möglich verlassen hatte gings zu meinem zweiten Versuch von heute, und der war es dann (endlich)!

Ich kam da an, wir haben uns von Anfang an gut verstanden, das Haus war supi, die Lage auch gut und der Preis sogar noch ziemlich „günstig“ (wenn man bei 600$ für ein Zimmer von günstig sprechen kann 😉 ).

Falls ihr einen Blick drauf werfen wollt, bitte schön, hier oder hier 😀 .

Meine neue Adresse lautet ab morgen (glaub ich zumindest):

99 Major Rd
Monmouth Junction
NJ 08852

Zu Siemens sind es ca. 10 km, alles andere somit auch recht zentral und trotzdem eine ruhige Lage direkt am Wald gelegen (also eigentlich alles so wie in Erp 😀 ). Das Haus ist zweigeteilt, in dem einen Teil wohnen die Vermieter (noch nicht kennengelernt), im anderen Teil (mit seperatem Eingang) meine zwei Mitbewohner und ich. King-Size-Bett, große Küche (inkl. Spülmaschine 😀 ), großes Wohnzimmer, 2 Bäder, (wirklich) High-Speed-Internet, Waschmaschine, Trocker, ne große Terasse und auch sonst alles was das Herz begehrt (ich spar mit jetzt mal den Kommentar mit den Schwedinnen 😉 )…das Haus hat sogar nen Pool, könnte bei den Temeraturen aber ein wenig kalt werden 😉 .

Einziger „Nachteil“ (wenn man es denn so bezeichnen will) – meine Mitbewohner sind Deutsche. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen so wenig Zeit wie möglich mit „Landsleuten“ zu verbringen, aber darauf wollte ich nun keine Rücksicht mehr nehmen (die Zeit im Hotel wurde nämlich langsam knapp). Alles hat so gut gepasst, und da ich im Büro und bei sonstigen Trips auch dauert Englisch spreche sollte es an meinen sprachlichen Fortschritten eigentlich nicht scheitern.

Morgen ziehe ich ein, zu Oswin und Florian, die auch beide in meinem Alter sind und nach diversen Siemens Praktika nun bei Siemens fest angestellt sind.

Das wird lustig, ich freu mich, und durch den schnellein Einzug kanns am WE mit meinen anderen Kollegen auch auf den Trip nach Washinton gehen :-D.

OK Leute, alles wird gut (bis auf meine Kreditkarten-Abrechnung 😉 )!

Bye bye
G

Total überflüssig!Geht so.Joah, nice try...BÄM, that\\\'s it!Georg, du bist der Beste :-D ! (1 votes, average: 5,00 out of 5)
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