Nov 10

Atlantic City

2:12 Uhr in Trips Kommentare deaktiviert für Atlantic City

Schon wieder Sonntag 🙁

Heute gings mit Claw, Vitorio und Steffi (neue Intern(istin…BRÜLLER 😉 ) nach Atlantic City – dem Las Vegas der Ostküste…nett wars, Story folgt hoffentlich noch…jetzt ist Zeit zu schlafen…

Bye bye
G

//edit:

Nun ja, jetzt habe ich ein paar Minuten Zeit um den Trip ein wenig ausführlicher zu erzählen…Wie schon erwähnt haben wir uns Sonntag gegen Mittag zusammen gefunden um einen gechillten Tag am Meer zu verbringen. Durch den vorabendlichen Besuch im Ivy Inn tat ich mich mit dem aufstehen etwas schwer, aber so gegen 13.00 Uhr gings dann endlich los Richtung Wasser…Seitdem ich hier bin hab ich noch nicht den Atlantic gesehen – also wurde es auch mal langsam Zeit…

Eigentlich ist die Stadt bekannt für ihre vielen Casinos, was uns komischerweise recht wenig interessiert hat. Architektonisch war das jetzt auch nicht so der Brüller, also unter „Las Vegas der Ostküste“ hab ich mir schon was mehr vorsgestellt…trotzdem, die Strandpromenade war typisch touristisch „nett“ und auch ansonsten ist bei uns keine Langweile aufgekommen. Da von vier Leuten drei ne SLR dabei hatten sind war auch ganze 500m in 3 Stunden weit gekommen 😉 . Jeder hatte n anderes Objektiv drauf und daher auch andere Dinge im Auge, aber von meinen Pics bin ich diesmal nicht so begeistert…

Nach ca. 4 Stunden geknipse und gegucke haben wir uns dann zum Abschied noch in ein typisches amerikanisches Diner verirrt. Und das war mal wieder eine neue Erfahrung…rote Lederbänke, Burger, Pommes und Milchshakes auf der Karte, und das Beste, ne eigene Mini-Jukebox an jedem Tisch die mit der Anlage des Diners vernetzt war…d.h. Musikwunsch wählen, 5c (!!) reinschmeißen und schon hört der ganze Laden die Mucke die einem gefällt. Wir waren von der Technik so begeistert, dass wir uns nicht nehmen lassen konnten das komplett volle „Restaurant“ ein wenig von unserem Musikgeschmack zu überzeugen 😉 . Also, alle 5c Stücke rausgekramt, und X-mal hintereinander das DIESES Lied „gewünscht“ (hier live zum mitsingen 😉 ) :

eingebunden mit Embedded Video

YouTube Direkt

Der hochintelligente Algorithmus im Jukebox-Programm hat es leider verhindert 2x in Folge das gleiche Lied zu spielen – trotzdem war es immer wieder ein Vernügen nach nach kurzer Pause wieder den feschen Gitarrenklängen lauschen zu können…ich weiß ja nicht wie der Laden seine Software gemanaged hat, aber wahrscheinlich läuft das Lied auch noch die nächsten zwei Wochen 😉 . Beim Hinausgehen hat sich der Nebentisch auch noch beömmelt, nachdem sie herausbekommen haben das wir für diese außergewöhnliche variety zuständig waren…

OK, long Story short…der Laden war so ziemlich 100% genau dass was ich (und wahrscheinlich alle anderen) sich unter USA vorstellen. So einen Besuch kann ich jedem nur empfehlen – auch wenn ich mir vorerst den Milchshake zu meinem Burger & Pommes gespart habe…aber ich bin mir ziemlich sicher – auch daran werde ich nicht vorbei kommen 😉 .

So gegen 11 dann wieder zu Hause angekommen, kurz die Pics gesichtet, und schon war das schöne WE wieder vorüber 🙁 . Gut, die Woche ist auch schon wieder halb verplant, also mal sehen wann ich das nächste Mal zum bloggen komme.

Schönen Gruß an alle und bye bye
G

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Nov 10

Trip nach Atlantic City. Mit im Gepäck mein 10-22mm.

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Nov 10

Samstag war schlechtes Wetter, deshalb habe ich den Tag zum größten Teil dazu genutzt mich vom Hoagie des „nächtlichen Snacks“ zu erholen…

Alle anderen brauchen auch ein wenig Ruhe, so dass wir uns erst wieder am Abend auf ein Bierchen verabredet hatten. Auf dem Plan stand das Ivy Inn in Princeton, so ziemlich der einzige Laden wo man in der Gegend wohl hingehen kann…nicht weil hier die Auswahl so groß wäre und die anderen Läden schlecht sind – neeein, eher weil es einfach an Alternativen mangelt.

Gut, so gegen halb 11 waren wir dann auch drin, ziemlich kleiner Schuppen, als „Special-Event“ gabs Live-Musik, aber die hätten sie meiner Meinung nach auch gerne weglassen können. Ist mehr ne Kneipe als ein Club, aber das Beste daran ist definitiv das Miller Light für nur 1$ (0.3 Liter 😉 ). Da ich noch fahren musste hab ich leider nicht allzuviel davon testen können, aber dafür werden sich bestimmt noch ein paar Gelegenheiten finden…Zusätzlicher Vorteil ist das recht gemischte Publikum – was mal nicht nur aus deutschen Praktikanten besteht.

Peinlichste Aktion des Abends ging definitiv auf meine Kappe…Claw und ich standen ne Weile in der Nähe der Band und glotzen ein wenig in der Gegend rum, als sich 2 Mädels zu uns umdrehten und fragen „Are you two together blabla“. Es war tierisch laut, ich war schon froh überhaupt was verstanden zu haben und beantwortete es mit nem lässigen „Yepp“…Die zwei glotzen uns an, dann sich selber, drehten sich um und gingen. Ich habs garnicht gerafft, schaute nur Claw an der sich auch erst mal in ne Ecke verzog und sich total beömmelte…

OK, ich habs vielleicht „falsch verstanden“, aber normalerweise gehe ich auch nicht davon aus dass ich aus heiterem Himmel gefragt werde ob ich schwul bin, sondern eher ob man „zusammen mit nem Kumpel in dem Laden ist“. Ich wollte das im Nachinein noch richtig stellen, aber da waren die schon über alle Berge. Wie heißt es so schön, „aus Fehlern lernt man“, also nächstes Mal werde ich wohl lieber 3x Nachfragen bevor ich in ner „Disse“ ne Antwort gebe 😀 .

Ein weiterer Grund warum ich Deutschland vermisse – da machen die Läden wenigstens nicht um 1.15 Uhr zu! Sowas blödes, waren nicht mal 3 Stunden da und mussten schon wieder unsere 7 Sachen packen…Nett wars trotzdem, und zumindest die erste/einzige Location in Reichweite für einige netten Abende…

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Nov 10

Nets VS Pistons

1:41 Uhr in Trips Kommentare deaktiviert für Nets VS Pistons

Gestern war es mal wieder so weit: WOCHENENDE 😀 !

Schön, und wir hatten auch schon gleich nen Plan bereit…auf gings nach der Arbeit und los zum IZOD Center, in der das NBA Spiel New Jersey Nets gegen Detroit Pistons statt fand.

Auf dem Parkplatz angekommen erreichte mich auch schon die nächste Überraschung. Amis nutzen einen Sportevent nämlich nicht nur zum Sport gucken – sondern auch als eine passende Gelegenheit zum grillen und saufen. So gab es auf dem (natürlich grooooßen) Parkplatz X Familien die neben ihrem Van jegliche Utensilien aufgebaut hatten um das Spiel schonmal gebührend mit Bier und Fleischvertilgung zu beginnen…

Im Stadium selber sah es dann ähnlich aus – alle rannten mit diversen (Plastik-)Bierbechern und HotDogs, Nachos, Burgern, Chickenwings etc. durch die Gegend…wie sollte es auch anders sein ;-).

Als ich dann auch endlich mit meinem 7.50$ Bier und meinen 6.00$ Nachos an meinem Platz angekommen war fühlte ich mir der amerikanischen Kultur schon gleich wieder ein Stück näher gerückt…BIS dann zu Beginn des Spiels plötzlich alle aufsprangen, die Hand auf die Brust nahmen und lauthals die Hymne mitsangen, die unten auf dem Spielfeld von irgend nem Hansel vorgegröhlt wurde…ich hab mich dann hinter meinen Plastik-Schalen und Bechern versteckt und gewartet bis es vorbei war…crazy Vorstellung, wenn auch bei jedem Bundesligaspiel die Hymne gesungen würde 😉 .

Nun ja, ich hab noch nicht so viele Stadien von Innen gesehen – aber wie nicht anders zu erwarten fand ich es schon recht „groß“ 😉 . Laut Wiki passen da ca. 20.000 Leute rein, etwa so viel wie in der Kölnarena…eigentlich also nichts besonderes, mal davon abgesehen das diese „kleinen Dinger“ hier an jeder Ecke zu finden sind 😉 . Das die Amis sich mit sowas „kleinem“ natürlich nicht zufrieden geben war ja klar, deswegen steht daneben gleich das NY Giants Stadium, was mal Platz für lässige 80.000 Leute hat. Gut, damit wären die Verhältnisse auch gleich wieder klar gestellt 😉 .

Das Spiel war recht interessant, auch wenn ich nicht der riesige Basketball-Fan bin. Trotzdem bei sowas mal live dabei zu sein ist schon mal „was neues“, und wie schon erwähnt ist das für die Amis eher eine Art „Komplett-Entertainment-Paket“, als nur mal eben ein wenig Basketball zu gucken. Lustig waren auch die Time-Outs und Pausenfüller – man muss die Masse ja irgendwie auf Trapp halten damit bloß keine Langeweile aufkommt. Egal ob es sich um die obligatorischen Cheerleader handelt, oder vom Maskottchen T-Shirts ins Publikum geschossen werden (per Riesen-Kanone). Bei dem ganzen Spektakel musste ich irgendwie an den „Brot und Spiele“-Gedanken denken…kam den ganzen schon recht Nahe, wobei die Amis bei dem Sitzplatz-Vergleich da wohl den kürzeren gezogen hätten 😉 .

Nach 4×12 Minuten und einer recht spannenden Aufholjagt der Nets war das Spiel dann zu Gunsten des heimischen Teams zu Ende, und alle die meisten konnten sich getrost auf den Heimweg machen…bzw. gleich in den nächsten Stau, der schwer zu verhindern ist wenn ca. 8000 Autos gleichzeitig den Parkplatz verlassen wollen. Danach gings für uns noch zu nem „kleinen“ Mitternachtssnack nach Princeton ins Hoagie Haven, was mir schon früher ein paar nette Lunchs und Kalorien eingebracht hat 😉 . Ein Hoagie ist ne Art Sandwich, natürlich größer als die popeligen Subway Subs, und standardmäßig mit „Cheesesteak“ belegt…lecker wars, vielleicht nur wieder ein bisschen „groß“ 😉 …

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