Nov 11

Ich hatte vor einigen Tagen ja mal nen längeren Eintrag zum Thema “kreatives Arbeiten” gemacht…hier also das Beweisfoto: Claw praises the Post-It God (da durften Sie noch kleben ;-) ).

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Nov 10

Schon wieder Sonntag :-(

Heute gings mit Claw, Vitorio und Steffi (neue Intern(istin…BRÜLLER ;-) ) nach Atlantic City – dem Las Vegas der Ostküste…nett wars, Story folgt hoffentlich noch…jetzt ist Zeit zu schlafen…

Bye bye
G

//edit:

Nun ja, jetzt habe ich ein paar Minuten Zeit um den Trip ein wenig ausführlicher zu erzählen…Wie schon erwähnt haben wir uns Sonntag gegen Mittag zusammen gefunden um einen gechillten Tag am Meer zu verbringen. Durch den vorabendlichen Besuch im Ivy Inn tat ich mich mit dem aufstehen etwas schwer, aber so gegen 13.00 Uhr gings dann endlich los Richtung Wasser…Seitdem ich hier bin hab ich noch nicht den Atlantic gesehen – also wurde es auch mal langsam Zeit…

Eigentlich ist die Stadt bekannt für ihre vielen Casinos, was uns komischerweise recht wenig interessiert hat. Architektonisch war das jetzt auch nicht so der Brüller, also unter “Las Vegas der Ostküste” hab ich mir schon was mehr vorsgestellt…trotzdem, die Strandpromenade war typisch touristisch “nett” und auch ansonsten ist bei uns keine Langweile aufgekommen. Da von vier Leuten drei ne SLR dabei hatten sind war auch ganze 500m in 3 Stunden weit gekommen ;-) . Jeder hatte n anderes Objektiv drauf und daher auch andere Dinge im Auge, aber von meinen Pics bin ich diesmal nicht so begeistert…

Nach ca. 4 Stunden geknipse und gegucke haben wir uns dann zum Abschied noch in ein typisches amerikanisches Diner verirrt. Und das war mal wieder eine neue Erfahrung…rote Lederbänke, Burger, Pommes und Milchshakes auf der Karte, und das Beste, ne eigene Mini-Jukebox an jedem Tisch die mit der Anlage des Diners vernetzt war…d.h. Musikwunsch wählen, 5c (!!) reinschmeißen und schon hört der ganze Laden die Mucke die einem gefällt. Wir waren von der Technik so begeistert, dass wir uns nicht nehmen lassen konnten das komplett volle “Restaurant” ein wenig von unserem Musikgeschmack zu überzeugen ;-) . Also, alle 5c Stücke rausgekramt, und X-mal hintereinander das DIESES Lied “gewünscht” (hier live zum mitsingen ;-) ) :

Der hochintelligente Algorithmus im Jukebox-Programm hat es leider verhindert 2x in Folge das gleiche Lied zu spielen – trotzdem war es immer wieder ein Vernügen nach nach kurzer Pause wieder den feschen Gitarrenklängen lauschen zu können…ich weiß ja nicht wie der Laden seine Software gemanaged hat, aber wahrscheinlich läuft das Lied auch noch die nächsten zwei Wochen ;-) . Beim Hinausgehen hat sich der Nebentisch auch noch beömmelt, nachdem sie herausbekommen haben das wir für diese außergewöhnliche variety zuständig waren…

OK, long Story short…der Laden war so ziemlich 100% genau dass was ich (und wahrscheinlich alle anderen) sich unter USA vorstellen. So einen Besuch kann ich jedem nur empfehlen – auch wenn ich mir vorerst den Milchshake zu meinem Burger & Pommes gespart habe…aber ich bin mir ziemlich sicher – auch daran werde ich nicht vorbei kommen ;-) .

So gegen 11 dann wieder zu Hause angekommen, kurz die Pics gesichtet, und schon war das schöne WE wieder vorüber :-( . Gut, die Woche ist auch schon wieder halb verplant, also mal sehen wann ich das nächste Mal zum bloggen komme.

Schönen Gruß an alle und bye bye
G

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Nov 10

Trip nach Atlantic City. Mit im Gepäck mein 10-22mm.

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Nov 10

Samstag war schlechtes Wetter, deshalb habe ich den Tag zum größten Teil dazu genutzt mich vom Hoagie des “nächtlichen Snacks” zu erholen…

Alle anderen brauchen auch ein wenig Ruhe, so dass wir uns erst wieder am Abend auf ein Bierchen verabredet hatten. Auf dem Plan stand das Ivy Inn in Princeton, so ziemlich der einzige Laden wo man in der Gegend wohl hingehen kann…nicht weil hier die Auswahl so groß wäre und die anderen Läden schlecht sind – neeein, eher weil es einfach an Alternativen mangelt.

Gut, so gegen halb 11 waren wir dann auch drin, ziemlich kleiner Schuppen, als “Special-Event” gabs Live-Musik, aber die hätten sie meiner Meinung nach auch gerne weglassen können. Ist mehr ne Kneipe als ein Club, aber das Beste daran ist definitiv das Miller Light für nur 1$ (0.3 Liter ;-) ). Da ich noch fahren musste hab ich leider nicht allzuviel davon testen können, aber dafür werden sich bestimmt noch ein paar Gelegenheiten finden…Zusätzlicher Vorteil ist das recht gemischte Publikum – was mal nicht nur aus deutschen Praktikanten besteht.

Peinlichste Aktion des Abends ging definitiv auf meine Kappe…Claw und ich standen ne Weile in der Nähe der Band und glotzen ein wenig in der Gegend rum, als sich 2 Mädels zu uns umdrehten und fragen “Are you two together blabla”. Es war tierisch laut, ich war schon froh überhaupt was verstanden zu haben und beantwortete es mit nem lässigen “Yepp”…Die zwei glotzen uns an, dann sich selber, drehten sich um und gingen. Ich habs garnicht gerafft, schaute nur Claw an der sich auch erst mal in ne Ecke verzog und sich total beömmelte…

OK, ich habs vielleicht “falsch verstanden”, aber normalerweise gehe ich auch nicht davon aus dass ich aus heiterem Himmel gefragt werde ob ich schwul bin, sondern eher ob man “zusammen mit nem Kumpel in dem Laden ist”. Ich wollte das im Nachinein noch richtig stellen, aber da waren die schon über alle Berge. Wie heißt es so schön, “aus Fehlern lernt man”, also nächstes Mal werde ich wohl lieber 3x Nachfragen bevor ich in ner “Disse” ne Antwort gebe :-D .

Ein weiterer Grund warum ich Deutschland vermisse – da machen die Läden wenigstens nicht um 1.15 Uhr zu! Sowas blödes, waren nicht mal 3 Stunden da und mussten schon wieder unsere 7 Sachen packen…Nett wars trotzdem, und zumindest die erste/einzige Location in Reichweite für einige netten Abende…

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Nov 10

Gestern war es mal wieder so weit: WOCHENENDE :-D !

Schön, und wir hatten auch schon gleich nen Plan bereit…auf gings nach der Arbeit und los zum IZOD Center, in der das NBA Spiel New Jersey Nets gegen Detroit Pistons statt fand.

Auf dem Parkplatz angekommen erreichte mich auch schon die nächste Überraschung. Amis nutzen einen Sportevent nämlich nicht nur zum Sport gucken – sondern auch als eine passende Gelegenheit zum grillen und saufen. So gab es auf dem (natürlich grooooßen) Parkplatz X Familien die neben ihrem Van jegliche Utensilien aufgebaut hatten um das Spiel schonmal gebührend mit Bier und Fleischvertilgung zu beginnen…

Im Stadium selber sah es dann ähnlich aus – alle rannten mit diversen (Plastik-)Bierbechern und HotDogs, Nachos, Burgern, Chickenwings etc. durch die Gegend…wie sollte es auch anders sein ;-) .

Als ich dann auch endlich mit meinem 7.50$ Bier und meinen 6.00$ Nachos an meinem Platz angekommen war fühlte ich mir der amerikanischen Kultur schon gleich wieder ein Stück näher gerückt…BIS dann zu Beginn des Spiels plötzlich alle aufsprangen, die Hand auf die Brust nahmen und lauthals die Hymne mitsangen, die unten auf dem Spielfeld von irgend nem Hansel vorgegröhlt wurde…ich hab mich dann hinter meinen Plastik-Schalen und Bechern versteckt und gewartet bis es vorbei war…crazy Vorstellung, wenn auch bei jedem Bundesligaspiel die Hymne gesungen würde ;-) .

Nun ja, ich hab noch nicht so viele Stadien von Innen gesehen – aber wie nicht anders zu erwarten fand ich es schon recht “groß” ;-) . Laut Wiki passen da ca. 20.000 Leute rein, etwa so viel wie in der Kölnarena…eigentlich also nichts besonderes, mal davon abgesehen das diese “kleinen Dinger” hier an jeder Ecke zu finden sind ;-) . Das die Amis sich mit sowas “kleinem” natürlich nicht zufrieden geben war ja klar, deswegen steht daneben gleich das NY Giants Stadium, was mal Platz für lässige 80.000 Leute hat. Gut, damit wären die Verhältnisse auch gleich wieder klar gestellt ;-) .

Das Spiel war recht interessant, auch wenn ich nicht der riesige Basketball-Fan bin. Trotzdem bei sowas mal live dabei zu sein ist schon mal “was neues”, und wie schon erwähnt ist das für die Amis eher eine Art “Komplett-Entertainment-Paket”, als nur mal eben ein wenig Basketball zu gucken. Lustig waren auch die Time-Outs und Pausenfüller – man muss die Masse ja irgendwie auf Trapp halten damit bloß keine Langeweile aufkommt. Egal ob es sich um die obligatorischen Cheerleader handelt, oder vom Maskottchen T-Shirts ins Publikum geschossen werden (per Riesen-Kanone). Bei dem ganzen Spektakel musste ich irgendwie an den “Brot und Spiele”-Gedanken denken…kam den ganzen schon recht Nahe, wobei die Amis bei dem Sitzplatz-Vergleich da wohl den kürzeren gezogen hätten ;-) .

Nach 4×12 Minuten und einer recht spannenden Aufholjagt der Nets war das Spiel dann zu Gunsten des heimischen Teams zu Ende, und alle die meisten konnten sich getrost auf den Heimweg machen…bzw. gleich in den nächsten Stau, der schwer zu verhindern ist wenn ca. 8000 Autos gleichzeitig den Parkplatz verlassen wollen. Danach gings für uns noch zu nem “kleinen” Mitternachtssnack nach Princeton ins Hoagie Haven, was mir schon früher ein paar nette Lunchs und Kalorien eingebracht hat ;-) . Ein Hoagie ist ne Art Sandwich, natürlich größer als die popeligen Subway Subs, und standardmäßig mit “Cheesesteak” belegt…lecker wars, vielleicht nur wieder ein bisschen “groß” ;-)

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Nov 07

Darüber habe ich mich heute den ganzen halben Abend beömmelt:

Wem das nicht reicht, der kann sich hier dran noch erfreuen:

Mal wieder gefunden in einer meiner abonnierten Blogs, die mittlerweile (dank diverser Interessen & Austäuschen (?? Austäusche, Austauschs ??)) auf über 60 angewachsen ist :-D . Grund genug um mal schnell ne Abhandlung darüber zu schreiben, da vielen von euch das Thema & Wort “Blog” nicht so geläufig zu sein scheint…

Blog ist die Abkürzung von “weB LOG” – wobei Log hier für Logbuch (oder Tagebuch) steht, und mit Begriff “Web” sollte hoffentlich jeder was anfangen können ;-) . Der Blog-Trend hat sich seit einigen Jahren durchgesetzt, und damit eine neue Art der “Kommunikation im Web” geschaffen. Bloggen kann heute so ziemlich jeder, über jedes auch nur so erdenkliche Thema, ob es gelesen wird oder nicht ist da erst mal nebensächlich ;-) . Zusätzlich hat der Leser noch die Möglichkeit der Kommentarfunktion, dudurch ergeben sich (bei fleißigen Kommentarschreibern ;-) ) auch noch regelrechte Diskussionen um einen Blogartikel. Somit wird jeder Rezipient auch gleichzeitig zum Produzent, was bei früheren Kommunikationmöglichkeiten im Web nicht gegeben war.

Abgesehen von den Millionen privaten Blog (wie meiner einer ist) gibt es genauso viele “seriöse” oder auch themenbezogene Blogs die es sich wirklich zu lesen lohnt (z.B. hier, hier, hier, hier oder hier. Ich weiß nicht wie viele Blogger es gibt die das hauptberuflich machen und dadurch ihr täglich Brot verdienen – aber davon gibts schon einige. Dank Google Reader muss ich die 60 Seiten nicht alle per Hand abklappern sondern bekomme alle neuen Artikel gebündelt auf eine Seite und kann mir die interessantesten rauspicken. Bei der Bloganzahl sind es morgens so um die 500 Schlagezeilen (+ den Rest der minütlich dann noch so reinkommt) die ich “mal eben” durchscanne…schon wieder eine wirkliche Veränderung zur damaligen Informationsstruktur…wenn ich für jede Nachricht bis zum nächsten Tag warten müsste bis die Zeitung da ist – dann wäre man für heutige Verhältnisse ganz schön langsam :-D .

Gut, schon wieder ein Stichwort…ich muss mal “langsam” ins Bett – denn morgen ist ja Freitag und fürs WE will man ja fit sein ;-) .

In diesem Sinne – Blog rockt! (und gute Nacht :-D )

Bye bye
G

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Nov 06

Falls ihr es noch nicht mitbekommen habt…

Obama :-D

Bye Bye
G

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Nov 06

Also manche Erfahrungen haben ja wirklich mehr Vorteile als man sich im Vorhinein vorstellt. Dieses Praktikum z.B. bringt zeitweise unerwarteten Mehrwert in mein Leben ;-) . Und heute war mal wieder so ein Moment…

Ich arbeite zu 90% an ein und demselben Projekt seit einem Monat, und das auch die ganze Zeit mit Claw zusammen. Die Aufgaben sind recht breit gefächert, wobei anfangs mehr Augenmerk auf dem gestalten lag, und jetzt eine neue konzeptionelle Phase begonnen hat. Durch diesen “neuen” konzeptionellen Part haben wir das Glück ein wenig abseits der anderen arbeiten zu dürfen. Anstatt in unseren Cubicles (nein, das Bild ist NICHT mein Büro ;-) ) gefangen zu sein hängen wir den ganzen Tag in einem Konferenzraum ab und versuchen dort unsere Kreativität (und gleichzeitig das Projekt) voran zu treiben…wenn wir uns nicht gerade zwischen Whiteboards, Post-Its oder anderen Brainstorming-Werkzeugen verstecken kreisen die Gespräche häufig über die vorherschenden Arbeitsbedingungen bzw. Vorstellungen.

Claw – seines Zeichens fast fertig studierter Interaction Designer – ist doch eher ein “kreativer Kopf”, und dementsprechend sieht auch seine Arbeitsweise aus…Ich konnte mit dem Begriff des Interaction Designer anfangs wohl genauso wenig verbinden wie er mit meinem Lebenslauf, und wieder in einer Design-Abteilung gelandet zu sein hat bei mir auch nicht gerade Freudenschreie ausgelöst…Durch den recht interessanten Wandel des Projektes haben sich aber auch die Arbeitsvorgänge ziemlich verändert, und so langsam entdecken wir, dass wir doch nen großen gemeinsamen Nenner haben.

Irgendwie wollen wir beide nicht den ganzen Tag in Illustrator irgendwelche Screen zusammen kloppen (und ich dachte IA-Designer machen sowas ;-) ?! ), sondern mehr an dem “gedanklichen Background” arbeiten. Es werden den ganzen Tag Fragen nach dem Wie, Warum, Weshalb etc. gestellt, Mindmaps und andere (neue!) Techniken zur Ideenfindung angewand und am Ende des Tages hat man dann nen ganzen Wust voller Wörter den man dann (wahscheinlich am nächsten Tag ;-) ) versucht zu strukturieren…Das läuft jetzt schon seit einigen Tagen so, und ich muss sagen dass ich mich mit dieser Art zu arbeiten (mehr oder weniger) anfreunden kann…Es ist wirklich genau das Gegenteil von “8 Stunden am Schreibtisch sitzen und auf seinen Bildschirm starren” – und deshalb auch ziemlich das Gegenteil von “Siemens-Konformität”. In so einem großen Unternehmen was zum Großteil von Ingenieuren bestimmt wird passt diese Arbeitsweise nicht recht ins Bild. Das durften wir auch gleich feststellen, nachdem der Hausmeister uns aufgefordert hat die Post-Its vom Fenster zu nehmen, da sich wohl irgend jemand beschwert hätte…Bei sowas frage ich mich wirklich wer sich da wieder gestört gefühlt hat, als er vom Parkplatz ein paar farbige Papierdinger an dem Fenster hat kleben sehen…Gut, sich den ganzen Tag zu “unterhalten” oder auch mal 5min nur aus dem Fenster zu gucken sieht wirklich (für Außenstehende) nicht nach Arbeit aus, wenn man am Ende des Tages dadurch aber ne komplett neue Strategie für ****** (pssst, confidential ;-) ) entworfen hat – dann ist das schon ne tolle Sache (und bestimmt auch produktiver als den ganzen Tag “konform” am PC zu setzen aber dabei nur auf Amazon & Co. rumzusurfen…).

Von diesem Kreativ-Design-Schnickschnack wollte ich mich eigentlich berufstechnisch wegorientieren (oder hatte ich schon getan ;-) ), jedoch erkenne ich nun dass Design mehr ist das komplette Adobe-Paket zu beherrschen ;-) . Im Endeffekt geht es um Ideenfindung, Strategien, Konzepte, Abläufe & Co. und diese lassen sich in einer kreativeren Umgebung wirklich besser erarbeiten als am grauen Schreibtisch alleine vor seinem (Windows)-PC ;-) . Ich weiß nicht ob dies als eine Art “Beratung” angesehen wird, aber laut Claw gibt es Firmen die sich tagtäglich mit solch einer Art von “Problemlösung” auseinandersetzen…”Thinktanks” heißt diese Branche wohl, ein konkreter Name ist wohl Ideo. Als Paradebeispiel wird natürlich auch immer Google  heran gezogen, mit einer wirklich arbeitsfreundlichen Atmosphäre und Raum (und Zeit) für Ideen. Ist meiner Meinung nach ein interessanter Aspekt, vor allem für mich relativ neu und (wahrscheinlich) ein wenig abgegrenzt zur typischen (IT-, Kommunikations-, Whatever-)Unternehmensberatung. Ich freue mich neue Perspektiven bzw. Blickwinkel zu erhalten – von Menschen die Wissen bzw. Erfahrung auf nem komplett anderen Gebiet haben (Vitorio, der andere Intern ist auch so jemand der sich gerade Gedanken über seine Jobzukunft macht). Ich für meinen Teil hatte mir zwar schon über die thematische Richtung Gedanken gemacht, jedoch nicht über die Art und Weise, oder die Bedingungen, oder den “täglichen Ablauf” der da vorherschen soll…der Aspekt, dass das typische Arbeitsbild für “unse Generation bzw. unsere Kompetenzen” sich wandelt und nicht mehr von 8+X Stunden Schreibtischarbeit beherrscht wird ist ein interessanter Gedanke den ich mal “in Mind keepen” werde ;-) . Für mich war es immer ein dubioser Gedanke sich auf die “Räumlichkeiten und Annehmlichkeiten” zu freuen in denen man arbeitet – dabei verbringt man realistisch betrachtet doch wirklich die meiste Zeit seines Tages dort…komisch dass ich da selber noch so eine “altbackene oder spießige” Ansicht hatte…
Irgendwelche Meinungen von euch da draussen zu dem Thema?!

So, ich könnte darüber noch weiter philosophieren – leider ruft mein Bett da ich sonst zum morgentlichen Joggen nicht aus dem selbigen kommen werde ;-) .

In diesem Sinne, “Free your mind”, adé, bye bye & cu l8ter
G

P.S. Liebe Eltern, tut mir leid dass aus mir kein Bankkauffmann geworden ist – dann hättet ihr zumindest keine Probleme zu erklären was ich überhaupt den ganzen Tag so mache :-D .

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Nov 04

Heute ist es soweit! Und ich bin mitten drin…naja, zumindest bin ich auf dem selben Kontinent – ansonsten habe ich herzlich wenig von dem ganzen Wahlspektakel mitbekommen. Trotzdem werde ich die nächsten Stunden immer mal wieder auf die Ergebnisse schauen…Zur kleinen Unterhaltung noch ein fesches Video:

Bye bye
G (der Nonvoter ;-) )

//edit: So, jetzt hab ich mich doch noch von meinem weiteren Posting wegreißen lassen um mir die Wahl im TV anzusehehen…mittlerweile ist halb 1, Obama ist am Start, und alle sind glücklich…lustig wars, leider muss ich den angefangenen Artikel morgen weiter schreiben – aber manche Dinge haben dann doch mehr Priorität (ich konnte Barack leider nicht überzeugen noch ne halbe Stunde zu warten bis ich fertig geschrieben hatte ;-) )…

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Nov 03

Story folgt morgen wenn ich Zeit habe – Bilder gibts schon…

Kurzfassung:

- Kultur: Zaha Hadid Pavilion inkl. Chanel Ausstellung
- Sightseeing: Ein wenig Innenstadt & Brooklyn Bridge

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